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Süßes in Kopenhagen (1)

09.07.2011 10:12

Hallo Ihr da draußen,

in meinem letzten Blog habe ich euch doch von Herrn Schöne berichtet und wie es zu dem Auftrag kam. Heute und die nächsten 2 Einträge will ich euch erzählen, wie es gelaufen ist in Kopenhagen. :-) Und ihr glaubt gar nicht, was ich in den 3 Tagen alles erlebt habe. Aber am besten, ich fange am Anfang an. :-)

Die Anreise - Montag
Am Sonntag habe ich Kuchen gebacken. Goldtröpfchentorte. Ich sag euch, die war ne Augenweide. Ich glaube so schön ist sie mir noch nie gelungen. Und gepackt hab ich auch noch schnell, für 3 Tage brauch ich ja ne so viel. ;-). Und Montag gings dann zum Flughafen. Lief alles wie geschmiert, ich hab auch Herrn Schöne und seinen Kollegen gefunden. und nach einem kleinen Scherz mit dem Zollbeamten, war ich auch schon im Boarding-Bereich. Beinahe hätte ich die Torte anschneiden müssen, aber die Frage, ob er kosten darf, habe ich charmant verneint und ihn dabei angelächelt. Naja… und da konnte er gar nicht anders, als mich und die Torte durchlassen. :-)
Der Flug war sehr angenehm, ich saß in der Mitte und habe Herrn Schöne und seinem Kollegen die „guten“ Plätze an Fenster und Gang überlassen. Meine einzige Sorge war der Kuchen, der in der Box auf dem Boden stand. Aber – zum Glück – der Schaum und die Tröpfchen haben es nach Dänemark geschafft. Yippie. :-) Ansonsten war der Abend ganz ruhig. Vom Flughafen sind wir ins Hotel gefahren. Nebenbei hat Herr Schöne von Dänemark erzählt. Er war schon oft hier und wird im Spätsommer wieder hoch fahren. Die schönste Jahreszeit, wie er meinte. Er bezieht dann immer eine Blockhütte etwas außerhalb. Er mag die Stadt sehr, schon deshalb, weil er für sein Leben gern Fahrrad fährt und Kopenhagen wohl die fahrradfreundlichste Stadt Europas ist. Es ist sogar möglich, Fahrräder wie Einkaufswagen, also gegen etwas Geld, auszuleihen und dann an einer anderen Stelle wieder abzugeben. Beeindruckend. Und seine Augen haben gestrahlt dabei. Und ich glaube auch aus diesem Grund ist er so hartnäckig an dem Dänemarkauftrag dran geblieben. Es ist ein Lebenstraum.
Nach dem Abendbrot im Hotelrestaurant ist jeder auf sein Zimmer. Ich bin schon – nachdem ich meine Mails gecheckt hatte – gegen 21.30 Uhr ins Bett. Ich war total knülle.

Eure Juliette